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Wir werden immer weniger

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Wir werden immer weniger: Die Stadt Coburg verliert bis zum Jahr 2025 rund 12,6 Prozent ihrer Einwohner.  Das geht aus der Prognose des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hervor. Danach würden  in 16 Jahren nur noch 36 100 Menschen in der Vestestadt wohnen -  2007 waren es noch 41 283 (>>> hier dazu mehr).

>>> hier geht’s zur kompletten Regiodata-Prognose

Kommentare

Kommentar von H.Gr.
am: 24. Februar 2009, 15:21

Danke für das Einstellen der Prognose! Schon runtergeladen. Hm.

Kommentar von jeans-jacke
am: 24. Februar 2009, 15:37

Wir haben unsere Zukunft in der Hand und müssen uns nicht mit dieser Prognose abfinden.

Kommentar von neuschtadto
am: 24. Februar 2009, 18:40

“Wir werden immer weniger” – falsch!
Zur Zeit hat Coburg knapp 41.500 Einwohner (2007: 41.283), in den letzten 6 Monaten hat die Einwohnerzahl kontinuierlich um fast 100 zugenommen!
Im Januar gab es das erste Mal seit Äonen einen Geburtenüberschuss, d.h. es wurden mehr Babys in Coburg geboren als Leute starben!
Und vielleicht hilft die bayernweit einmalige Familienförderung weiter, um der Prognose zu trotzen!
Leider wird der positive Trend der letzten Monate – wie alle guten Nachrichten in der Stadt Coburg – in den hiesigen Medien (vor allem CT) zu wenig transportiert!

Kommentar von flo
am: 24. Februar 2009, 19:12

jawohl! zeugt, was ihr könnt!

Kommentar von SO
am: 24. Februar 2009, 21:14

Vor 10Tsd. Jahren (einer menschheitsgeschichtlich relativ kurzen Zeit) lebten auf der Erde etwa 10 Mio. Menschen des SO genannten Sapiens-Typs.
Heute sind wir 6,7 Mrd..
Auf einen Menschen von damals kommen demgemäß 670 von heute.

Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 24. Februar 2009, 23:43

Forchheim soll einen Einwohnerzuwachs verzeichnen. Für micht nicht erklärbar – wer zieht schon freiwillig in diese Stadt!?

Kommentar von Oigi
am: 25. Februar 2009, 10:52

Wo bitte sind die genauen amtlichen statistischen Prognosen der sog. Experten (bitte auch auf Stellen hinter dem Komma), die das derzeitig sich erst anbahnende Finanz- und Wirtschaftsdesaster vorausgesagt hatten? Es wäre ein großer Fehler, das alles als jetzt bereits unabwendbare Entwicklung zu betrachten und nur noch wie ein Kaninchen auf die Schlange zu starren.

Kommentar von wie_weit
am: 25. Februar 2009, 11:47

Meines Erachtens darf man solche Prognosen nicht ignorieren, so nach dem Motto nur wieder eine nichtssagende Statistik. Die Bevölkerungsentwicklung ist zwar genauso wie die Finanzwelt von Stimmungen bzw. Stimmungsschwankungen abhängig, aber wesentlich weniger volatil.
Man hat ja im vergangenen Jahr auch gesehen, dass die Geburtenrate wieder zunehmen kann. Momentan halte ich das aber für ein vorübergehendes Phänomen, teilweise von Frau von der Leyen angefacht. Vielleicht stellt sich aber auch raus, dass die Geburtenrate zuerst gering war und nun ansteigt, daran liegt, dass die Eltern älter sind als früher, wenn sie ihr erstes Kind bekommen.

Aber wie gesagt: Ich würde die Prognosen ernst nehmen. Natürlich gibt es viele Faktoren, die das Bevölkerungswachstum beeinflussen können. Zieht Brose oder HUK weg, dann haben wir schlagartig 5 bis 10 tausend Einwohner weniger. Abgesehen von solchen Einmalereignissen werden auch die Mobilitätskosten eine große Rolle spielen. Bei steigenden Kosten (teurerer Kraftstoff, keine oder geringere Pendlerpauschale) haben Städte evtl. einen Vorteil gegenüber den ländlichen Regionen.
Der Vorteil von Forchheim könnte die geringe Entfernen nach Nürnberg/Fürth/Erlangen sein und der S-Bahn-Anschluss dorthin. Man muss sich ja nur ansehen, wie sich der Speckgürtel rund um München in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat.

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am: 12. März 2009, 19:11

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