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Literatur bei Vesteblick

peterWie bereits im Vorjahr hatte Landestheater-Schauspieler Peter Fischbach in der Reihe “Literatur in den Häusern unserer Stadt” am Donnerstagabend in der Vesteblick-Wohnung seinen Auftritt. Vor vollem Haus (gut 15 Gäste) las Peter aus Martin Sonneborns “Das Partei-Buch” – ein Lehrstück zu den Mechanismen der Politik. Pointiert, mit geübtem Gestus und einer Spur lausbubhaftem Humor führte er durch seinen Text, sodass eine Stunde verging wie im Fluge…

Rückblick: >>> So war’s im vergangenen Jahr bei Vesteblick.

Kommentare

Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 24. April 2009, 01:51

Wurden die Gäste auch kulinarisch bewirtet?

Kommentar von djrene
am: 24. April 2009, 03:00

Bei uns ja. Bewirtet ist untertrieben. Man wurde fast gezwungen zu essen und zu trinken ;). Weiß- und Rotwein, zig seltene und leckere Biere, Säfte, Wasser und eine Chinasuppe zu essen. Top.

Und wie ich im anderen Thread schon erwähnte: Eine sensationelle Gemäldesammlung und supernette Gastgeber. Habe den Abend sehr genossen.

Kommentar von Falk
am: 24. April 2009, 07:35

@ZNG: Wir haben das natürlich auch gemacht: Prosecco, Rotwein, Bier – dazu Feta-Hackbällchen, Tortellini-Spießchen, gefüllte Baguettes… Ich hoffe, unseren Gästen hat’s gefallen!

Kommentar von H.Gr.
am: 24. April 2009, 09:51

Wenn sich das rumspricht, kommen die Leute nächstes Mal nicht zum Zuhören, sondern zum Essen und Trinken ;-)

Kommentar von H.Gr.
am: 24. April 2009, 09:51

Wenn sich das rumspricht, kommen die Leute nächstes Mal nicht zum Zuhören, sondern zum Essen und Trinken ;-)

Kommentar von H.Gr.
am: 24. April 2009, 09:53

Wichtige Kommentare erscheinen doppelt??

Kommentar von Floh
am: 24. April 2009, 16:15

…den Gästen hat es nicht nur gefallen, sie waren begeistert. Toller Abend in bezaubernder Wohnung bei leckerem Snack und einer sehr amüsanten Lesung. Nochmals besten Dank.

Kommentar von maniac
am: 24. April 2009, 16:44

@engelchen,

schau doch mal bei coburg-life.de rein, das müsste dich interessieren.

Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 24. April 2009, 19:28

djrene: Bei wem bzw. in welcher Wohnung warst du denn?

Falk: Wieso habt ihr das Essen und Trinken nicht einfach verkauft? Da hättet ihr noch ein bisschen Geld machen können. :-) Oder gab es eh eine Aufwandsentschädigung seitens des Theaters dafür, dass sie eure Wohnung “benutzen” durften?

Kommentar von djrene
am: 24. April 2009, 22:25

Dr. Schamberger.

Kommentar von Mimose
am: 24. April 2009, 22:41

@ZNG:
Na ja, Essen und Trinken an seine Gäste verkaufen, das ist grad keine Gastfreundschaft. Man musste glaub ich nichts anbieten. Wenn etwas angeboten wurde, schön für die Gäste. Und die Gastgeber haben`s sicher gern getan.
Es sollte bloß nicht zu einem Wettbewerb ausarten: Wo gab`s das Tollste aufgetischt. Sonst kann nur noch eine bestimmte Gruppe Gastgeber mitmachen. Das fänd ich schade und wär nicht Sinn der Veranstaltung.

Kommentar von engelchen
am: 24. April 2009, 22:54

@maniac, danke!
@Mimose, da kann ich dir nur zustimmen!
Und es bringt Schnorrer auf den Plan das es gutes Essen und Trinken für fast lau gibt. Dieses Publikum ist sicherlich nicht wünschenswert!

Kommentar von Falk
am: 26. April 2009, 18:42

@ all: Erst einmal ein kleines “Sorry”, dass die letzten Tage hier so wenig passiert ist – aber ich habe beruflich eine neue Aufgabe übernommen und demnentsprechend Stress. Vesteblick wird’s demnächst aber wieder besser gehen;-)

zum Thema: das mit den kleinen Snacks bei “Literatur in den Häusern der Stadt” haben wir als auch die anderen eben aus Gastfreundschaft gemacht. Ist doch nett, mal etwas für Andere zu tun, damit die sich wohlfühlen! Und ich sehe es so: Dafür bekommt man ja auch immer etwas zurück – auch wenn sich das nicht in Geld messen lässt!

Kommentar von Mimose
am: 26. April 2009, 20:27

@Falk
Aus diesem Anlass mal Dank für den Vesteblick mit seinen interessanten Themen.

Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 26. April 2009, 23:48

Falk: Was machst du denn jetzt beruflich, bzw. was ist die neue Aufgabe? Und gab es Geld/eine Entschädigung vom Theater, damit sie die Veranstaltung bei euch haben durchführen dürfen?

Kommentar von Falk
am: 27. April 2009, 18:19

@Mimose: Vielen Dank!
@ZNG: Ich bin Lokalchef bei einer Zeitung in der Coburger Nachbarschaft. Bleibe aber der Stadt erhalten.

Entschädigung vom Theater gab’s nicht – so war’s von uns auch nicht geplant. Das haben wir einfach aus Spaß an der Freude gemacht!

Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 27. April 2009, 20:01

Bei welcher Zeitung denn? :-)
Hast du nicht immer für die NP geschrieben?

Kommentar von H.Gr.
am: 27. April 2009, 22:29

@Falk
Herzlichen Glückwunsch zum Lokalchef!
Bloß gut, dass du noch “bei einer Zeitung” erwähnt hast. Sonst hätte ZNG vielleicht falsche Rückschlüsse gezogen. (”Aha, mit dem Vorles-Essen hat er schon mal geübt, jetzt macht er`s hauptberuflich.”)
Nix für ungut, ZNG, gell?

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