Jetzt geht’s abwärts!
Es ist so ein bisschen als würde man mit dem Hintern Inline-Skates fahren. Und doch ganz anders. Wer sich wie die beiden Coburger Abiturienten Dario (20, rechts im Bild) und Steffen (19) aufs Bockerl (www.bockerl.com) wagt, muss nicht nur gutes Sitzfleisch besitzen, sondern auch ordentlich Muskeln in Bauch und Beinen. Denn mit dem dreirädrigen Gefährt etwa von der Veste aus bis in Richtung Allee ins Tal zu schießen, ist nichts für gemächliche Zeitgenossen. Man muss die Geschwindigkeit mögen, die Nähe zum Asphalt – und ein klein wenig verrückt muss man natürlich auch sein. Ansonsten ist der Bockerl-Sport
beim Anschaffungspreis von 299 Euro durchaus noch im bezahlbaren Bereich. Und wenn’s gar zu rasant abwärts geht: Die Teile haben eine Hydraulikbremse.
Und für der Winter kann auch kommen – schließlich gibt’s Skibockerl. Erfunden wurden die Teile übrigens in Österreich – als Bergabstiegshilfen.
Veröffentlicht: 4. August 2009 von Falk in Stadtgeschehen.
Kommentare: 1
Kommentare
Kommentar von Meiky (der Podcaster)
am: 4. August 2009, 22:46
Is das cool, oder was? Da würd ich gern mal Video von sehen. Oder gleich selbst testen? Hamma….
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