Offener Brief an Michael Stoschek

Dieser Brief des Finanzkaufmanns Jürgen Spatscheck, einem Mitglied der IHK zu Coburg, an IHK-Präsident Michael Stoschek erreichte uns am Dienstag. Nachdem wir das Schreiben vorübergehend offline gestellt hatten, haben wir uns jetzt entschlossen, nun damit wieder online zu gehen. Vesteblick-Leser haben uns darin bestärkt. Nachfolgend also nochmals der Brief von Herrn Spatscheck, der unter anderem auch an Vertreter mehrerer politischer Parteien in Coburg gegangen ist.
An den
Präsidenten der IHK zu Coburg
p e r s ö n l i c h
Herrn Michael Stoschek
Schlossplatz 5
96450 Coburg
Leitartikel „Unsere Wirtschaft 1-2/2008“ und
Außenwirkung des IHK-Präsidenten
Sehr geehrter Herr Stoschek,
mit sehr großem Interesse habe ich Ihren Artikel in dem Wirtschaftsmagazin der IHK zu Coburg gelesen und aufgenommen. Ebenso konnte ich Sie höchst persönlich aus nächster Nähe beim Spiel HSC2000 Coburg – Bergischer HC wahrnehmen. Mein fester Platz ist im orangen Block Reihe 3 Sitz 47. Sie saßen auf Platz 46, dazwischen der Treppenaufgang.
Folgende Tatsachen nehme ich vorweg:
Seit nunmehr 14 Jahre gehöre ich der IHK Coburg als zahlendes Mitglied an, obwohl hierzu niemals ein Antrag gestellt wurde.
Über die Zwangsmitgliedschaft kann man sicherlich diskutieren, jedoch habe ich stets die Auffassung vertreten, dass eine IHK dem Allgemeinwohl dient.
Ich gehöre keiner politischen Partei oder Gruppierung an und wähle im Landkreis Coburg, nicht in der Stadt Coburg. Ich betreibe oder leiste niemanden Wahlkampfhilfe.
Meine familiäre Prägung ist liberal und zugleich christlich, daher glaube ich als Unternehmer die entsprechende Werte in mir zu tragen und gebe diese gerne weiter.
Ich bin kein Mitglied des HSC2000 Coburg oder einem dazugehörigem Verein.
Die nachstehenden Feststellungen sollen Ihnen darlegen, wie sich meine persönlichen Werte, Einstellungen und Überzeugungen zu einem IHK-Präsidenten und dem HSC2000 darstellen.
- Ein Präsident vertritt die Gemeinschaft nach Außen.
- Er hat sich politisch neutral zu verhalten.
- Zu den Aufgaben zählen positive Wirtschaftsentwicklung und konstruktiver Dialog.
- Die persönliche Überzeugung zu diesem Amt muss vom Präsidenten gelebt werden.
- Der HSC2000 Coburg stellt m.E. ein Aushängeschild unserer Stadt dar.
- Dieser Verein ist für mich ein Spiegelbild der regionalen Wirtschaft.
- 2 –
Was ich in den vergangenen Wochen aus den Medien und dann am 16.02.2008 von Ihnen pers. wahrnehmen durfte, schlägt sprichwörtlich dem Fass den Boden aus. Wertschätzung, Achtung zu Ihnen und dem angetragenen Amt sind kaum noch vorhanden, da Sie sich nicht im Geringsten an vorgenannte Feststellungen auch nur ansatzweise halten. Schlicht weg, für mich findet hier eine Posse der übelsten Art statt. Ich bin auch nicht gewillt, als Mitglied der IHK weiterhin Ihre Verhaltensmuster zu unterstützen. In dieser Stadt hat sich sehr viel verändert und das höchst positiv, sie hat sich entwickelt, leider nicht so die IHK. Für mich ist diese inzwischen nur noch eine für Ihre persönlichen Belange genutzte Institution, über die Sie Ihren persönlichen Wahlkampf führen. Ebenso ist es beschämend, dass eine WIFÖG durch die IHK über jegliche Medien ständig nur angefeindet wird. Das dient nicht dem Allgemeinwohl und schreckt potentielle neue Unternehmer nur ab.
Dass Sie persönlich hinter unseren Region und einer positiven Entwicklung stehen, glaube ich Ihnen nicht mehr, denn ich erlebte folgende Situation:
Sie lesen in der 2. Halbzeit des Spieles fast ausschließlich Zeitung. Beklatschen jedes Tor des Gegners, obwohl Sie es gar nicht sahen. Der Gipfel ist der Kommentar in einer hiesigen Zeitung, in der Sie die Schiedsrichter als leicht parteiisch sahen.
Hallo – Herr Stoschek !!! – Was für ein Coburger sind Sie denn ???
Natürlich haben Sie persönliche Beziehungen zum Bergischen HC und stehen diesem nahe, das ist auch ok. Aber sind Sie auch der IHK-Präsident von Coburg !!!
Sie haben damit kein den HSC2000 unterstützendes Unternehmen als Präsident vertreten.
Für mich wollen Sie den HSC2000 lediglich als politisches Objekt benutzen.
Neutralität war Ihnen an diesem Tag wohl nicht geboten?
Sportliche Fairness sieht in meinen Augen auch anders aus.
Legen Sie sich bei allen Angelegenheiten so „detailverliebt“ ins Zeug wie bei den Schiris?
Fördern Sie so den von Ihnen beschrieben konstruktiven Dialog?
Herr Stoschek, ich erwarte von meinem IHK-Präsidenten andere Verhaltensmuster. Persönliche Animositäten gegenüber ganz bestimmter Personen kann man nicht offensichtlicher austragen, als Sie dies derzeit tun. Kommen Sie bitte zur Vernunft und konzentrieren sich auf die vielen ungenutzten Potentiale in unserer Region und fördern diese. Seien Sie neutral und aufgeschlossen gegenüber jeden und allem, vor allem in der Sache.
Es ist wirklich an der Zeit, dass Sie einen anderen Weg einschlagen, wegen des Gemeinwohls.
Auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jürgen Spatscheck
Veröffentlicht: 27. Februar 2008 von Falk in Stadtgeschehen.
Kommentare: 43
Kommentare
Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 27. Februar 2008, 18:45
Danke fürs Wiedereinstellen!
Haben sich positive Entwicklungen bezüglich der Infos ergeben, die ihr bekommen hattet und aufgrund derer ihr den Brief aus dem Blog genommen habt?
Kommentar von Falk
am: 27. Februar 2008, 18:50
@ZurueckNachGrub: Nein, aber wir sehen uns durch Eure Kommentare und Reaktionen darin bestärkt, weiterzumachen und auch unbequeme Meinungen öffentlich zu machen.
Unterstützt uns bitte weiterhin!
Kommentar von Constantin
am: 27. Februar 2008, 18:52
Darf man wohl die Wahrheit nicht mehr schreiben? ;-)
Außerdem ist der Brief ja eine persönliche Meinung, oder?
Kommentar von 42rolf
am: 27. Februar 2008, 18:54
lieber jürgen,
man kann es nicht besser auf den punkt bringen….hochachtung!!!
Kommentar von Spatscheck Juergen
am: 27. Februar 2008, 19:05
Hallo Vesteblick.de,
vielen Dank für das Wiedereinstellen.
Ich habe heute mit CT, NP, Radio Eins, IHK … Kontakt aufgenommen. Mein Brief liegt dort überall vor.
Wahnsinn, welche Eigendynamik sich hier entwickelt hat.
Ich bin sehr gespannt was da noch kommt.
Danke auch an die vielen Kommentatoren.
Kommentar von HA
am: 27. Februar 2008, 19:09
Sehr geehrter Herr Spatscheck. Ich möchte Ihnen auch zu dem lesenswerten Brief gratulieren. Mit Ihrem Rückrat sollte es mehr Mitglieder der IHK geben.
Kommentar von H.Gr.
am: 27. Februar 2008, 19:10
Herr Spatscheck, ich denke die Menschen haben ein feines Gespür dafür, was tragbar ist und was nicht.
Kommentar von Der Beobachter
am: 27. Februar 2008, 19:26
Danke!!! Danke Vesteblick, danke Jürgen Spatschek! Nebel lichte Dich, dieser Brief sorgt für Durchblick.
Es gehört viel Mut dazu, als Selbständiger bei dieser Stimmung in der verfaßten (gleichgeschalteten? – sorry, habe nur laut gedacht und distanziere mich von der Verwendung dieses Begriffes) Unternehmerschaft so aufzutreten und Klartext zu reden. Ich weiß, wo ich meine nächste Versicherung abschließe. Liebe Blogger, macht es genauso, damit dieser mutige Mann für seine Zivilcourage nicht wirtschaftlich bestraft wird. Würde es der C.L.-Sekte und ihren Jüngern zutrauen, daß schon interne Hetzmails und Boykottaufrufe verschickt worden sind (Coburger versichert Euch nicht bei Lochner-Kritikern)!
Wehret den Anfängen!!!
Danke Jürgen Spatschek, Coburg braucht Männer wie Sie!
Kommentar von Biene
am: 27. Februar 2008, 20:43
Lieber Jürgen Spatschek, vielen Dank und alle Hochachtung vor Ihrem Mut. Und lieber Falk und alle am “Vesteblick”-Beteiligten: Dank und Respekt! Bleibt so und laßt euch nicht einschüchtern! Ist so schon schlimm genug in Coburg. Da kann ich dem Beobachter nur zustimmen: Leute wie Ihr werden heute nötiger denn je gebraucht!
Kommentar von langeweile
am: 27. Februar 2008, 21:01
Bitte, Vesteblick und Herr Spatschek: nicht unterkriegen lassen. Wir Coburger brauchen solche Leute, haltet durch!
Und: hoffentlich hat das Grauen um ms und Konsorten bald ein Ende…
Kommentar von Gabi
am: 27. Februar 2008, 21:10
Noch einmal meine Hochachtung vor Herrn Spatschek, der sich nicht von zu erwartenden Repräsalien abschrecken lässt und hier sein Missfallen über das unglaubliche Verhalten des IHK-Präsidiums äußert. Eintreten für die Demokratie in der Stadt ist eine lobenswerte Eigenschaft, die bei den selbst ernannten “Bürgerlichen” scheinbar abhanden gekommen ist. Jeder schielt auf seinen Vorteil und glaubt den Versprechungen, nach der Lochner-Wahl den großen Reibach zu machen. Darum sind Unternehmer wichtig, die Rückgrat beweisen und für die die Zukunft von Coburg eintreten. Selbst wenn sie sich dafür dem Bannstahl des Agitators aus der Südstadt aussetzen.
Respekt zolle ich natürlich auch den Verantwortlichen von Vesteblick, die sich auf die Meinungsfreiheit berufen und sich nicht durch winkeladvokatische Züge dieses unverrückbare Grundrecht nehmen lassen.
Kommentar von acoborcha
am: 27. Februar 2008, 21:51
Man sollte in so einer Angelegenheit bei den eigenen Kommentaren nur darauf achten, dass sie nicht unter der Gürtellinie diffamieren, oder richtiggehend beleidigen. Dann gibt es auch keine Angriffspunkte für irgendwelche Rechtsverdreher gegenüber Vesteblick.
Ich appelliere damit an die Qualität und das Niveau unserer Kommentare.
Kommentar von Luechner
am: 27. Februar 2008, 22:02
@ all
…………..was uns aber auf keinen Fall daran hindern sollte, die Dinge auch in sehr klaren Worten beim Namen zu nennen. Lügen bleiben Lügen. Üble Hetze bleibt üble Hetze. Und Norbert Kastner bleibt Oberbürgermeister.
Kommentar von engelchen
am: 27. Februar 2008, 22:04
Hoffentlich!!!!!!!
Kommentar von Luechner
am: 27. Februar 2008, 22:41
SCHAUT MAL IN itv.
Kommentar von engelchen
am: 27. Februar 2008, 22:51
War ich gerade! Uns war doch allen klar, das die CSU nicht kommt,oder? Eigentlich eine Frechheit!
Kommentar von Gabi
am: 27. Februar 2008, 22:54
Danke für den Tipp. Es ist doch herrliche, wenn man mit Dreck wirft und sich anschließend der Wind dreht. Nun stehen die überfinanzierten Bürgerlichen da wie die begossenen Pudel. Wer anderen eine Grube gräbt, ist eben selbst ein Schwein.
Noch besser wird es nach der Wahlschlappe, wenn der große Finanzier die Bande fallen lässt wie heiße Kartoffeln. Dann werden die Sympathisanten heftigst auf dem Boden der Tatsachen landen und sich hoffentlich nicht so schnell wieder fangen. Nichts mehr mit Aufträgen und Posten, die vorher in den Raum gestellt wurden, sondern Auseinandersetzung mit der amtierenden Stadtspitze, die diese Quertreiber hoffentlich am langen Arm verhungern lasst. Denn merke: Geliebt ist der Verrat, aber gehasst der Verräter.
Kommentar von acoborcha
am: 27. Februar 2008, 22:56
Ob dem Rechtsanwalt seine beinschussreife Leistung schon klar geworden ist?
Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 27. Februar 2008, 23:13
Ob MS mit ihm Tacheles dafür redet? :-)
Kommentar von Luechner
am: 27. Februar 2008, 23:31
@ acoborcha
Glaub ich nicht. Die komplette Wahlkampfstrategie der vereinigten Lochner-Gang fußt doch auf dem alten Glauben, dass Gegendarstellungen nicht gelesen werden.
Was die dabei vollkommen außer Acht lassen, ist, dass sich dieses Pingpong mit regelmäßigem Aufschlagfehler in den Köpfen der Wähler längst zur freudigen Erwartungshaltung manifestiert hat. Alle bisherigen Versuche, den OB zu diskreditieren, gingen am Ende nach hinten los. Das bleibt in den Köpfen hängen. Da ändert auch ein vermeintlicher (weil unwidersprochen bleibender) Treffer ganz am Schluss nichts mehr. Bestenfalls bestätigt er als Ausnahme die Regel.
Noch mal zurück zu Deiner Frage. Wie sagte schon mein alter Neurologieprofessor: Im gleichen Maße, wie du verblödest, merkst Dus nicht mehr.
Kommentar von HA
am: 28. Februar 2008, 00:36
@Luechner: Da hat Dein Prof was wahres gesagt und CL dürfte das beste Beispiel dafür sein, das er recht hat :-D
Kommentar von prinzjosias
am: 28. Februar 2008, 01:53
@Luechner: Ja, ja, am Rande der Matrix franst die Funktion aus…
Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 28. Februar 2008, 03:12
Heikos Leserbrief ist heute in der Zeitung :-)
Kommentar von HA
am: 28. Februar 2008, 09:14
*freu*
Kommentar von HA
am: 28. Februar 2008, 11:10
fader Beigeschmack: es sind heute auch sehr viele pro C.L. Leserbriefe sowohl im Tageblatt als auch in der Neuen Presse. Irgendwie gibt es immer noch Leute, die sich von allem blenden lassen und meinen C.L. nimmt sich auch wirklich ihrer Probleme und Bedürfnisse an.
Kommentar von gewissen
am: 28. Februar 2008, 12:21
wer’s erträgt – die heutige Kakao Seite ist der Hammer.
So eine Verdrehung der Umstände grenzt an Bewustseinsspaltung. Die Fähigkeit zu lesen schadet trotz gutem Aussehen nicht! Über die Finanzierung seitens der SPD wurde gestern alles gesagt. Für alle, die nicht da sein konnten, wollten oder durften steht alles heute in der Zeitung. Die Daten der SPD wurden offengelegt, die Angaben der CSU in Abwesenheit beschränken sich auf das, was ohnehin nicht zu verheimlichen war.
Dem Satz mit dem Brandstifter, der die Feuerwehr ruft sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Gerufen hat nämlich ein Anwalt in Form eines offenen Briefes!
Schön ist der Schluss, was in ein paar Jahren noch im Internet zu lesen sein wird. Neulich bin ich auf eine der alten Kakao-Seiten gestolpert, da war ein Interview mit N.Kastner bei einem Picknick am Fuße der Veste nach der Wiederwahl zu lesen. Vor dem Abdruck des Interviews schrieb der Autor (MP) u.a., wie sich Coburg im Laufe der Amtszeit von NK zu einem “Städtchen mit Flair” entwickelt hat. Muss mal schauen, ob ich das noch einmal finde.
Zitat Konrad Adenauer: “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!”
Kommentar von HA
am: 28. Februar 2008, 13:02
Ich hab den Müll auf der Kakao Seite eben auch durchgelesen, ist ja wirklich der Hammer. Davon abgesehen ist sein ganzer Blog über die Wahlen in Coburg nur primitiv und niveaulos.
@ gewissen:
wenn man auf der Kakao Seite auf weitere Inhalte->Links geht und im Suchfeld Norbert Kastner eingibt, so findet man doch das eine oder andere Interview und staunt wirklich nur noch. Damals auf gut Freund und jetzt kommt nur noch ein negativ Artikel nach dem anderen. Warum nur der plötzliche Sinneswandel?
Kommentar von HA
am: 28. Februar 2008, 13:45
@ ZurueckNachGrub:
Danke für den Link!
Kommentar von langeweile
am: 28. Februar 2008, 13:49
Kakao ist einfach nur peinlich. Hoffentlich kömmt er nicht in den Stadtrat. Und falls doch, gute Nacht.
Kommentar von gewissen
am: 28. Februar 2008, 14:51
@ HA
vielen Dank, habs gefunden
http://www.cocoa.de/interview/kastner3/a.htm
Kommentar von Coburgerin
am: 28. Februar 2008, 14:52
An alle, die den ein oder anderen Kommentar vermissen:
Wir lassen die Kakao-Seite wieder die Kakao-Seite sein und den MiPi schreiben, was er will. Und seine (möglichen) Verbindungen in die Südstadt wollen wir hier mal nicht weiter kommentieren.
Kommentar von Co-Kommentator
am: 28. Februar 2008, 14:58
@blogmasters: warumseauchimmer gefallen ist, die Entscheidung ist ok; Aufmerksamkeit erzeugt Aufmerksamkeit und die isses in dem Fall wirklich nicht wert. Man sollte sich lieber Gedanken machen, wie die am Sonntag entscheidenden Unentschiedenen zu erreichen sind (denn die Welt ist kein Vesteblick)
Kommentar von Luechner
am: 28. Februar 2008, 14:59
@ Coburgerin
Daaaaanke !!!
Kommentar von Higgins
am: 28. Februar 2008, 15:03
Die Coburger werden wohl den Unterschied zwischen politischem Anstand und Prostitution erkennen können. Wenn das kein Entscheidungskriterium ist!
Kommentar von maniac
am: 28. Februar 2008, 18:16
warum ist der offene Brief an MS so-o-o-o-o-o-o-o-o-oo geheim, dass er nirgendwo auftaucht (außer bei Vesteblick)?
Wer mauert da? ( nicht antworten = Rhetorische Frage).
Dafür ist der Staritz-Schmarrn weiterhin abgedruckt
(Wochenspiegel vom 28 !. 02. )????
Kommentar von prinzjosias
am: 28. Februar 2008, 18:18
Endlich mal Spass ohne Reue. Politisch korrekt: http://de.youtube.com/watch?v=KRMgu1o0N9E Eventuelle Ähnlichkeiten mit C.L. und der CSU-Fraktion sind rein zufällig und natürlich ungewollt.
Viel Spass!
Der Prinz
Kommentar von Hempel
am: 28. Februar 2008, 19:03
Seit heute auf den Christine- Plakaten: “Nur noch 4 Tage, Herr Kastner”. Könnte langsam wirklich platzen!
Ich war vorhin noch mal auf der Sparkasse, Geld einzahlen. Es gibt dort für die Diskussion nachher nur sehr wenig Plätze. Wird IHR zugute kommen, befürchte ich, denn dann wird keine große Masse sie mehr auslachen können wie das letzte Mal im Kongresszentrum. Hätte man die Veranstaltung nicht vor größerem Publikum abhalten können? Hätte mich schließlich auch noch mal interessiert. Na ja, muss ich halt vor meinem Bildschirm in mich reinlachen…
Kommentar von H.Gr.
am: 28. Februar 2008, 19:09
Mit Humor lesen:
Dass er laut L. schon in 4 Tagen wiedergewählt wird, kann den Kastner aber freuen!
Kommentar von ZurueckNachGrub
am: 28. Februar 2008, 19:27
So, nu geht’s los! :-)
Kommentar von HA
am: 28. Februar 2008, 19:34
Hab keinen Ton :(
Kommentar von HA
am: 28. Februar 2008, 19:39
Nu klappts :-D
Kommentar von prinzjosias
am: 28. Februar 2008, 21:38
Dreimal werden wir noch wach…
Ich finde, sie sollten zum SChluß noch orangene Sonderpreisetiketten auf die Plakate machen: 0,99
Ih finde wirklich, sie sollten es über den Preis versuchen. Wählt Christine, die billigere OB.
Kommentar von maniac
am: 28. Februar 2008, 22:29
…. kauf Eine, und du erhältst Zwei uäääääääääähhhhhhhhh!!!!!!!!!!!!
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